Farid Guendoul - Guben

guendul_gedenkstein
Foto: Opferperspektive
Der Stein des Anstoßes

In der Nacht zum 13. Februar 1999 stirbt in Guben der algerische Asylsuchende Farid Guendoul, der in Deutschland unter dem Namen Omar Ben Noui lebt, nachdem er und zwei Freunde versuchen, sich vor einer Meute rassistischer Jugendlicher, welche sie durch die Stadt hetzen, in Sicherheit zu bringen. Farid Guendoul und Issaka K. wollen sich in einen Hauseingang retten. In Todesangst tritt Farid die Glasscheibe der Haustür Hugo-Jentsch-Straße 14 ein und verletzt sich dabei so schwer, dass er binnen Minuten verblutet.

Einen Tag später rufen der Gubener Bürgermeister Gottfried Hain (parteilos) und der Landrat zu einer Mahnwache gegen rechte Gewalt am Tatort auf. An der Veranstaltung nehmen Ministerpräsident Manfred Stolpe, die Ausländerbeauftragte Almut Berger und weitere VertreterInnen der Brandenburger Landesregierung sowie hunderte BürgerInnen teil. Antifaschistische Gruppen führen am gleichen Tag eine Demonstration durch. An beiden Veranstaltungen nehmen insgesamt rund 500 Menschen teil. [1] Nur zwei Tage nach der tödlichen Hetzjagd finden sich erste Hakenkreuzschmierereien und rechte Parolen an der Hausfassade des Tatortes. Dies wird in der folgenden Zeit immer wieder geschehen. Immer wieder werden Jugendliche direkt am Tatort rechte Parolen skandieren.

mehr lesen ...

Im Gegensatz zu den meisten anderen Todesopfern gibt es sehr schnell eine große öffentliche und mediale Aufmerksamkeit. Bundesweit und sogar international wird fast täglich über die „Hetzjagd von Guben“, die mit dem Tod eines Menschen endet, berichtet. Die Stimmung, die den Diskurs in der Stadt Guben bestimmt, ist hingegen ganz anders. Hier wird der Tod des Asylbewerbers von der überwiegenden Mehrheit als „tragischer Unfall“ bagatellisiert. Nur wenige GubenerInnen zeigen Betroffenheit, viele hingegen Verständnis für die Täter. Sie sehen sich als Opfer einer Medienlawine, die über die Kleinstadt hinwegrollt und fühlen sich zu Unrecht an den Pranger gestellt, da der Fall aufgebauscht würde. Bis Ende 2000 ist das Thema medial präsent. [2]

Auch in den nächsten Tagen und Wochen gibt es verschiedene Trauer- und Gedenkfeiern, sowie Benefizkonzerte für die Familie und das ungeborene Kind Farid Guendouls. Auf Initiative des Bürgermeisters beginnt eine Unterschriftenaktion für ein “offenes, tolerantes Guben”. An einer zentralen Trauerfeier in der Landeshauptstadt Potsdam nehmen ca. 1000 Menschen teil, unter ihnen fast das gesamte Brandenburger Kabinett, die Brandenburger Ausländerbeauftragte und die Bundesjustizministerin Däubler-Gmelin. [3]

Bereits wenige Tage nach der Tat, bemüht sich die Antifa Guben, eine Gedenktafel am Hauseingang der Hugo-Jensch-Straße 14 anzubringen, wird aber von der Polizei daran gehindert, indem diese mit einer Anzeige wegen Sachbeschädigung droht. [4] Außerdem stößt die Gruppe sowohl bei den VertreterInnen der Stadt als auch bei den AnwohnerInnen auf massiven Widerstand. Diese lehnen den Vorschlag grundweg ab. Sie halten den Tod des Algeriers für einen „tragischen Unfall“ und befürchten, dass das Haus zum Wallfahrtsort der rechten Szene werden könnte. [5] Parallel zu dem Versuch, die Gedenktafel einzuweihen, versammeln sich rund 50 Neonazis in der Innenstadt. [6]

Kurz nachdem am 3. Juni 1999 das Gerichtsverfahren gegen elf Täter vor dem Landgericht Cottbus beginnt, weiht die Antifa Guben im Sommer 1999 schließlich einen Gedenkstein zur Erinnerung an Farid Guendoul ein. Der Erinnerungsort ist ein Kompromiss zwischen Stadt und Antifa. Vorausgegangen waren langwierige Diskussionen mit der Stadt über die Inschrift und den Standort des Steines. [7] Die Antifa Guben setzt damit ein deutliches Zeichen und positioniert sich zu den Diskussionen und rassistischen Ressentiments die den Diskurs in der Stadt bestimmen und in denen ein Gedenkort für den in den Tod Gehetzten als Provokation ansehen wird.

Der Gedenkstein befindet sich auf einer Wiese in unmittelbarer Nähe zum Tatort, gleich neben der Cottbuser Straße, an der B 97. Er ist 20 Zentimeter hoch und mit einer schlichten Metallplatte versehen. Diese trägt die Inschrift:

Hier starb am frühen Morgen des 13. Februar 1999
OMAR BEN NOUI (28 Jahre)
Er wurde Opfer einer rassistischen Hetzjagd
von rechten Gubener Jugendlichen.
Wir werden sein Andenken bewahren. Antifa Guben

Unzählige Male wird die Tafel zerstört, wird auf ihr herumgetrampelt, auf sie uriniert, gespuckt. [8] Beispielsweise werden in der Nacht zum 20. Juli 1999 der Gedenkstein, der Hauseingang der Hugo-Jentsch-Straße 14 und weitere 16 Orte im anliegenden Wohngebiet mit Hakenkreuzen und SS-Runen beschmiert und zahlreiche NPD-Aufkleber angebracht. [9] Immer wieder sind auch Angeklagte des Gubener „Hetzjagd-Prozess“ an den Verwüstungen der Gedenkstätte für Farid Guendoul beteiligt. An einem Fackelmarsch, bei dem rund 40 Neonazis mit Fackeln, Reichskriegsflagge und unter “Sieg-Heil”- Rufen in der Silvesternacht 1999/2000 durch Guben ziehen, nehmen auch die drei Angeklagten im „Hetzjagd-Prozess“ Marcel P., Alexander B. und Steffen H. teil. In dieser Nacht wird der Gedenkstein so stark zerstört, dass die Antifa Guben, im Rahmen einer Gedenkfeier linker Gruppen zum ersten Jahrestag des Todes von Farid Guendoul, die Platte erneuern muss. [10] An der anschließenden Gedenkdemonstration zum Jahrestag beteiligen sich ca. 300 Menschen. Am Rande der Veranstaltung wird vom Balkon eines Wohnhauses geschossen; die Polizei kann die Täter nicht feststellen. Der Stein wird in den folgenden vierzehn Tagen von der Polizei bewacht. [11] Trotzdem werden die zum Gedenken niedergelegten Blumen in den folgenden Tagen zertrampelt und rumgeworfen, Naziparolen werden skandiert. Nur drei Wochen später wird in der Nacht zum 4. März 2000, möglicherweise mit Hilfe eines Autos, die eingelassene Platte aus der Verankerung gerissen und gestohlen. [12] Daraufhin weiht das Gubener Forum gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit, in dem sich VertreterInnen verschiedener Parteien, Organisationen, Vereine und Einzelpersonen zusammengeschlossen haben, am 8. Mai 2000 einen neuen Gedenkstein ein. Auf der Platte, die auf einen im Boden versenkten Stein angebracht ist, befindet sich eine neue Inschrift:

Farid Guendoul (28 Jahre)
verblutet am 13. Februar 1999
Mahnmal
gegen Rassismus
gegen Gewalt
gegen Fremdenfeindlichkeit
Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Die Antifa Guben kritisiert den neuen Text:„Die neu Inschrift verwischt die Tatsachen und das Geschehen in der Nacht.“ „Sie lässt offen“, so weiter, „wie Farid Guendoul starb. Er "verblutete". Warum? Angesichts der Tatsache, daß es viele Stimmen gibt, die Farid Guendoul eine Mitschuld an seinem Tod zusprechen, erscheint es uns unerläßlich, die Umstände und die Täter nicht außen vor zu lassen.“ [13] Nach der Einweihung wird die Platte am 24. Mai 2000 und Anfang Dezember 2000 erneut zerstört. Mit jeder dieser Taten, die unter den Augen der AnwohnerInnen geschehen, aber normalerweise erst von der Polizei selbst entdeckt werden, mehren sich Stimmen in der Bevölkerung, die eine Beseitigung des Steines fordern. Er würde provozieren. Wäre er nicht da, so könne er auch nicht zum Anlass für rassistische Anschläge werden. [14] Anfang 2001 schlagen der Generalsuperintendent der Evangelischen Kirche und Vorsitzende des Brandenburger Bündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit Rolf Wischnath und andere vor, die Gedenkplatte für Farid Guendoul im Inneren des Rathauses anzubringen. Dies löst eine heftige Debatte um ein würdiges Gedenken und den Zweck einer Gedenkstätte aus. Zahlreiche BürgerInnen der Stadt fordern, den Gedenkstein zu entfernen. Im weiteren Verlauf der Diskussion unterstellt Wischnath der Antifa, sie würde den Tod Farid Guendouls für ihre Ziele vereinnahmen. Der Antrag, den Gedenkort zu verlegen, wird schließlich mit 16 zu 15 Stimmen vom Stadtparlament abgelehnt. Auf Initiative des Berliner Theaterregisseurs Peter Krüger übernehmen daraufhin rund 100 GubenerInnen aus Gewerkschaft, Kirche, PDS und dem „Internationalen Jugendverein Guben-Gubin“ eine Patenschaft zur Pflege des Erinnerungsortes. [15] Im gleichen Jahr wird auch ein neuer Bürgermeister gewählt. Klaus-Dieter Hübner (FDP) äußert, nachdem er zur Nacht des 12./13. Februars 1999 befragt wird: „Das war doch keine Hetzjagd, sondern eher eine Verkettung unglücklicher Umstände.“ [16]

In den Folgejahren wird es ruhig um den Stein, ein öffentliches Gedenken an die tödliche Hetzjagd findet nicht mehr statt. Entweder weil es niemandem ein Anliegen ist oder weil keiner das Durchhaltevermögen hat, sich auf Dauer gegen die Mehrheitsmeinung in der Stadt zu stellen. Lediglich eine Hand voll Leute wollen nicht vergessen und legen zum Todestag Blumen nieder. [17] Erst im Februar 2005, am 6. Todestages von Farid Guendoul, führen antirassistische und antifaschistische Gruppen eine Demonstration durch, um an die Ereignisse zu erinnern und auf aktuelle rechte Strukturen und Gewalttaten in Guben aufmerksam zu machen. Es nehmen rund 300 Personen teil.

Zehn Jahre nach der tödlichen Attacke ruft ein überparteiliche Bündnis in Guben das Jahr 2009 als ein „Jahr der Mahnung“ aus. [18] Das Bündnis organisiert Ausstellungen, Lesungen und Veranstaltungen wie beispielsweise ein Forum zum Thema „ Rechtsextreme Parteien und Netzwerke in Brandenburg“. Ziel ist es, die Ereignisse von damals nicht zu vergessen. Gleichzeitig fordert die Initiative eine politische Auseinandersetzung zu aktuellen Entwicklungen des Rechtsextremismus in der Region. [19] Am Tag selbst finden eine Andacht mit anschließendem Gang zum Gedenkstein und eine Schweigeminute statt. Dann hält die Jugendinitiative „O.P.E.N. Gate“ eine 24-stündige Mahnwache am Stein. [20] Der Bürgermeister Klaus-Dieter Hübner (FDP) gehört keineswegs zu den Engagierten. In einer zum 10. Todestag veröffentlichten Erklärung mit der viel sagenden Überschrift „Zum Tod eines Ausländers in Guben“ äußert er sich, wie die Lausitzer Rundschau treffend anmerkt, „völlig empathielos“. Hübner bedauert zunächst erst einmal die Stadt, die in ein „extrem schlechtes Licht“ gerückt worden sei und und deren BewohnerInnen, die „über Jahre hinweg stigmatisiert und angeprangert“ wurden, und erst dann den Toten. Völlig unerwähnt lässt er, wie Farid Guendoul starb. Wichtiger als die Erinnerung an die tragischen Ereignisse sei es, ihm zufolge, für Guben, „vor allem nach vorn (zu) schauen“. [21] Diese grundsätzliche Abwehr und Leugnung des Themas von Verantwortlichen und EinwohnerInnen, die Weigerung, sich mit rechten Strukturen und Potenzialen vor Ort zu befassen, Schuldzuweisungen an die Opfer, das Wegsehen bei anderen rechten Gewalttaten scheinen auch noch 10 Jahre nach der Hetzjagd in Guben vorzuherrschen. Viele BewohnerInnen Gubens haben kein gutes Wort für den in den Tod gehetzten Asylbewerber übrig. Ein Asylbetrüger sei das gewesen, einer der ohne Not die angeblich offene Glastür eingetreten habe und der um diese Zeit ja sowieso im Asylheim hätte sein müssen. „Wenn ich nachts hier herumzigeunere, dann muss ich auch damit rechnen, dass ich mir was an den Hals hole'“ fasst einer die Meinung vieler gegenüber der Lausitzer Rundschau zusammen. [22] Ähnliche Ansichten waren zehn Jahre zuvor bereits von Gubener Stadtverordneten zu hören. Und auch der Bürgermeister der Nachbarstadt Spremberg, Egon Wochatz (CDU), äußert sich zum Thema, indem er in einem Interview fragt: „Was hat der auch nachts auf der Straße zu suchen?“ [23] Später entschuldigt er sich, aber nur, um hinzuzufügen, dass die “erste Provokation” aber “von einem afrikanischen Asylbewerber ausging” und “Asylbewerber bei ihrem Aufenthalt in Deutschland auch der jeweiligen Situation vor Ort und den Gegebenheiten in Deutschland Rechnung tragen” müssen und bestimmte Orte zu meiden haben. [24]

NACHTRAG

Alexander Bode, damals 19 Jahre alt und einer der Haupttäter, macht später Karriere in der NPD. In einem taz-Interview sagt er 2012 „Aber ich persönlich habe nichts zu bereuen.“ [25] Bode hat nach dem Tod Guendouls zwei Jahre im Jugendgefängnis gesessen - wegen versuchter Körperverletzung mit Todesfolge. Der junge Mann mit dem "White Power"-Tattoo auf dem linken Oberarm war der einzige von insgesamt elf Angeklagten, der keine Bewährung bekam. 2008 kandidiert er für die NPD, um ins Stadtparlament gewählt zu werden. Noch heute ist er aktiver Funktionär in der NPD.

[1] Jaschke, Gabi: Guben – Eine ostdeutsche Kleinstadt.
[2] Ebenda
[3] Ebenda
[4] Ebenda
[5] Berliner Zeitung, 12.02.2000: Der Stachel
[6] Re: Guben, 2013: Dokumentation der Ereignisse.
[7] Jaschke, Gabi: Guben – Eine ostdeutsche Kleinstadt.
[8] Tagesspiegel,02.12.2000: Gedenkstein erneut geschändet: Hetzjagd-Opfer: Rechtsradikale wüteten zum siebten Mal in Guben.
[9] Re: Guben, 2013: Dokumentation der Ereignisse.
[10] Jaschke, Gabi: Guben – Eine ostdeutsche Kleinstadt.
[11] Re: Guben, 2013: Dokumentation der Ereignisse.
[12] Antifa Guben u.a., 04.03.2000:Neuerliche Zerstörung der Gedenktafel für Farid Guendoul/Omar ben Noui.
[13] Antifa Guben u.a. vom 28.03.2000: Antifa Guben/Anlaufstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt Cottbus: Kommentar zum neuen Gedenkstein für Farid Guendoul, 28.03.2000,
[14] Lausitzer Rundschau, 11.02.2000
[15] Burschel, Fritz, 13.02.2009: Spurensuche. Guben zehn Jahre nach dem Tod von Farid Guendoul, Sonderbeilage in der Lausitzer Rundschau vom Verein Opferperspektive, S. 4
[16] Opferperspektive, 01.06.2001: Das Prinzip Opferperspektive.
[17] Jungle World, 14.02.2013: Eine sehr deutsche Geschichte.
[18] Tageszeitung, 22.12.2009: Endlich mal die Klappe halten.
[19] Opferperspektive, Sonderbeilage zum 10 Todestag von Farid Guendoul: Es ist wichtig die Geschichte zu erzählen, S. 2
[20] IG Bau. 24.07.2009: Gesicht zeigen in Guben – Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus.
[21] Lausitzer Rundschau, 13.02.2009: Der Fall ben Noui: Über Gubener Nazi-Gewalt wächst langsam Gras. und Tageszeitung, 22.12.2009: Endlich mal die Klappe halten.
[22] Lausitzer Rundschau, 13.02.2009: Der Fall ben Noui: Über Gubener Nazi-Gewalt wächst langsam Gras.
[23] Spiegelonline, 24.06.2006: Brandenburg: CDU-Mann unter SS-Kameraden.
[24] Lausitzer Rundschau, 05.11.1999 und 06.11.1999
[25] Tageszeitung, 22.03.2012: Eine Partei voller Verbrecher.

Erinnerung an Farid Guendoul
zeitungsbeilage-faridg

Die Zeitung "Erinnerung an Farid Guendoul" erschien am 13. Februar 2009 als Beilage der Lausitzer Rundschau und der 20cent in Cottbus und im Spree-Neiße-Kreis. An dem Tag jährte sich zum zehnten Mal der Tod von Farid Guendoul. Er verblutete in einem Treppenhaus in Guben, nachdem er sich auf seiner panischen Flucht vor einer Gruppe elf junger Deutscher schwer verletzt hatte. Die Zeitungsbeilage erinnert an diese Ereignisse und soll Mut machen, nicht weg zu schauen sondern aktiv gegen Rassismus und Rechtsextremismus Stellung zu beziehen.

Zeitungsbeilage: Erinnerung an Farid Guendoul als PDF


Eine ostdeutsche Kleinstadt
von Gabi Jaschke
aus telegraph - Ostdeutsche Zeitung

erinnerung-an-farid-guendoul
Foto: Christian Dietsch

Studie zur Situation in der brandenburgischen Kleinstadt nach der "Hetzjagd von Guben".

Die Studie wurde im Jahr 2000 im Rahmen des EU-Projektes „Easy Scapegoats: Sans Papiers in Europe“ als Kooperationspartner der Freudenberg-Stiftung erstellt.

Gabi Jaschke war zum Zeitpunkt der Erstellung Mitarbeiterin der Opferperspektive.

weiter lesen ...
Text als pdf downloaden ...

Guben 15 Jahre nach dem Tod von Farid Guendoul